10.11.2017 07:02
Quelle: schweizerbauer.ch - Monika Helfer
Blog
Robert und Monika erwarten Nachwuchs
Am Donnerstagabend heisst es ab sofort wieder «Bauer, ledig, sucht...» auf dem TV-Sender 3+. Bäuerin Monika Helfer aus Courlevon kommentiert auch in Staffel 13 jeweils nach der Ausstrahlung am Donnerstagabend die Sendung in ihrem Blog.

Robert der Schweinebauern hat 4 Mooren, die seit 116 Tagen trächtig sind. Nun ist der Tag gekommen. Die Hofdame Monika hat so etwas noch nie erlebt. Ganz aufgeregt wartet sie auf einer Strohballe, bis die Ferkel kommen. Robert wäre gerne in dieser Zeit mit seinem auf Hochglanz polierten Motorrad auf eine Spritztour gegangen. Für meine Namensvetterin kam dies jedoch nicht in Frage. Sie blieb hartnäckig im Stall.

Die Freude war gross, als die ersten keinen Ferkel das Licht der Welt erblickten. Stoltze 16 Ferkel! Die letzten waren aber sehr klein und für sie war der Weg zur "Milchbar" weit. Da kam die neue Krankenschwester und Hebamme Monika schnell zu Hilfe.

Ich bin beeindruck, wie sie sich in die Landwirtschaft einbringt und wie sie keine Berührungsängste hat. Robert mag sie zwar, hat jedoch noch keine Gefühle für sie entwickelt, auch Monika möchte nichts überstürzen. Schade, ich bin überzeugt, dass sie perfekt in die Landwirtschaft gepasst hätte. Vielleicht liegt es ja am Namen. 

Letzte Chance

Benjamin muss sich richtig ins Zeug legen, sonst wird Lea früher nach Hause fahren als ihm lieb ist. Bevor sie zum gemeinsamen Spaziergang aufbrechen, holt sich der sehr schüchterne Benjamin noch einige Tipps von seiner Mutter.

Im Wald gesteht er Lea, dass er sie mag. Lea wirkt nur wenig beeindruck, schon fast kalt und herzlos. Beim gemeinsamen Picknick sitzen sie nebeneinander. Dort wäre der perfekte Zeitpunkt gewesen, um ihre Hand zu nehmen und vielleicht auch für den ersten Kuss. Er hebt zwar seine Hand aber auf halben Weg machte er einen Rückzieher.

Beim gemeinsamen Abendessen kommt dann die bittere Enttäuschung für Benjamin. Er sei zu scheu und passe nicht in Leas Beuteschema. Man sieht ihm die Enttäuschung sichtlich an, dennoch hat Lea recht, denn Benjamin ist extrem scheu und hat fast Angst vor einer Frau. Er muss sich öffen für seine nächste Frau, sonst wird das nie was. 

Liebe geht durch den Magen 

Der Obstbauer Jürg pflegt seine Bäume. Auf den Stelzen kommt er am schnellsten vorwärts. Claudia hat so einige Problem beim Anziehen der Stelzen, Jürg hilft ihr gerne, denn so kann er sie unter einem Vorwand berühren. 

Claudia möchte nicht nur Jürg kennen lernen, sondern auch die Mutter. Im hofeigenen Laden sehen sich die zwei Frauen zum ersten Mal, und verstehen sich auf Anhieb. Denn die aufgestellte und fröhliche 75-Jährige möchte dem neuem Liebesglück nicht im Wege stehen.

Mache Frauen reisen mit einem Buch an, andere haben ihre Kamera dabei. Doch Claudia nimmt ihre Küchenmaschine mit. Mit dieser zaubert sie Jürg ein Himbeeren Tiramisu.

Beim gemeinsamen Essen gesteht er, dass sie vielleicht seine neue Frau wird. Denn wenns passt, zögert er nicht lange. Der Zuschauer spürt, dass die Chemie bei ihnen stimmt. Bei so einer romantischen Stimmung hätte ich gerne den ersten Kuss gesehen, doch dieser blieb noch aus. 

Liebesaus?

Franz und Carmen sind zusammen auf der Weide, jedoch nicht für ein romantisches Picknick, sondern für das Entfernen von giftigen Pflanzen. Das Unkraut war gut sichtbar, doch Carmen kam es nicht in den Sinn, selber einige davon zu entfernen.

Als die Geschwister von Franz auf dem Hof vorbeischauen, reden sie über die schlechte Hofwoche. Die Schwester von Franz untersucht Carmen. Carmen behauptet, dass sie regelmässig bei Kollegen melkt, doch von Franz Kühen hat sie Angst. Ich bezweifle, dass sie melken kann. Mich würde es freuen, wenn Franz wieder eine Frau fände, doch Carmen ist tatsächlich die Falsche. 

Alpaufzug

Brunos Hofdame Esther hat dank den Kuhglocken und dem Brunnenwasser hervorragend geschlafen. Mit einer Tasse Tee weckt Bruno sie. Gemeinsam möchten sie heute den Alpaufzug miterleben. Bruno musste weinen, als er die Geschmückten Kühe sah, vor allem kamen die Erinnerungen hoch. Denn er ging Jahre lang auf die Alp. Doch seit er seinen eigenen Betrieb hat, reicht die Zeit nicht mehr. Bei einem Picknick führen sie intensive Gespräche, doch für einem Kuss reichte es nicht. So viel Gefühl wie auf der Alp hat er bei Esther noch nicht, vielleicht kommt es noch. 

Neuer Bauer 

Der 53-jährige Urs aus dem  Kanton Bern war 17 Jahre verheiratet. Seit 5 Jahren ist er nun alleine auf seinem einsamen Hof. Amors Postbote Marco Fritsche überreichte ihm seine drei Briefe. Angeblich ist es ihm egal, wie seine Hofdame aussieht, solange der Charakter stimmt. Was sich als kleine Lüge herausstell, den er entschied sich für Marlies, die einen interessanten Brief schrieb jedoch auch ein ansprechendes Foto mitgeschickt hat. 


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