13.02.2018 11:19
Quelle: schweizerbauer.ch - ral
Graubünden
Hirsche waren nicht krank
Der Bündner Grossrat Bernhard Niggli (BDP) macht sich Sorgen um die zunehmenden Tuberkulosefälle beim Hirschwild im benachbarten Voralberg. Es wurden keine kranken Tiere gefunden.

Niggli befürchete, dass Hirsche aus den Bündner Tälern sich im Sommer auch im Vorarlberg aufhalten. Seine Anfrage an die Regierung wurde am Dienstag beantwortet. Zwei Hirschen waren kürzlich in Ramosch und Klosters bei Ställen aufgetaucht und hatten Kontakt mit Rindvieh. 

Beide Wildtiere wurden von der Wildhut erlegt und auf Tuberkulose untersucht. Wie Regierungsrat Jon Domenic Parolini (BDP) erklärte, waren die Untersuchungen negativ. Die Tiere waren nicht mit Tuberkulose infiziert. Der Kanton sei auf Tuberkulosefälle vorbereitet bzw. habe konkrete Massnahmen vorbereitet, wenn Ansteckungen vorliegen würden, hielt Parolini fest.

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